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Helfende Hände im Advent

Geschrieben von Melanie Salewski

Unsere Schülerreporterin Antonia ist Konfirmandin in Reichensachsen und beteiligt sich dieses Jahr am lebendigen Adventskalender der Kirchengemeinde. Davon berichtet sie hier in einem kurzen Artikel, den sie im Wahlpflichtfach Homepage geschrieben hat:

"Vor einiger Zeit fragte uns Marina, unsere Jugendbetreuerin, ob wir Konfirmanden bei dem lebendigen Adventskalender mitmachen möchten. Man geht also zu den Menschen nach Hause und hilft ihnen, einen schönen Abend mit der Familie oder mit den Bekannten zu  verbringen. Das bedeutet, dass man die Familien oder Einrichtungen dabei unterstützt, ihr Haus zu schmücken, Essen für die Besucher vorzubereiten und es später auszuteilen.Jeder Konfirmand sollte sich einen Tag aussuchen, an dem er hilft. Zur Auswahl standen zum Beispiel auch Einrichtungen oder Geschäfte wie der Supermarkt und das Forstgartenstift. "

Wenn man zu zweit zu einer Station geht, muss man noch einen zweiten Tag auswählen.
Wir Konfirmanden haben für jeden Tag, den wir hingegangen sind (wo wir uns eingetragen haben) eine Unterschrift für unser Unterschriftenheftchen bekommen, welches wir bis 35 Unterschriften führen müssen.
Meine Meinung zu diesem Adventskalender ist, dass ich es interessant finde, zu sehen, wie andere Menschen sich auf die Weihnachtszeit vorbereiten. Besonders weihnachtlich finde ich, wenn es nach Weihnachten riecht, also nach Orangen oder Mandarinen.
Ich hoffe, ich habe viel Spaß bei dem lebendigen Adventskalender und dass euch dieser Artikel gefallen hat.