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Als Botschafterin in Dijon

Geschrieben von Melanie Salewski
In Dijon erkundete Johanna, hier mit ihrer Mutter Silke Goethe zu sehen, viele Sehenswürdigkeiten.

 

Das schreibt Johanna Goethe über ihren Aufenthalt in Dijon:

Ich, Johanna Goethe, Schülerin der Klasse 10a der Europaschule, nutzte meine Herbstferien, um zwei Wochen dem Unterricht in einem collège in Dijon beizuwohnen.
Während des Aufenthalts eines französischen Lehrers an der Anne- Frank- Schule knüpften wir persönliche Kontakte und deshalb lud mich Monsieur Alliaud zu seiner Familie ein. So fuhr ich mit dem ICE und dem TGV von Kassel über Basel nach Dijon, wo mich die ganze Familie herzlich empfing. Während einer kurzen Stadtrundfahrt lernte ich die Familie kennen.


Zu Hause angekommen, tauschten wir erste Eindrücke aus und bei einem leckeren französischen Diner besprachen wir das Programm der folgenden Wochen. Für 10 Tage besuchte ich den Unterricht einer troisième gemeinsam mit der Tochter meiner Gastgeber, Juliette Alliaud. Ich fand den Unterricht sehr interessant und vielseitig. Er fand von 7:50 Uhr bis 17 Uhr statt mit jeweils 55minütigen Unterrichtsstunden, woran ich mich erst einmal gewöhnen musste.


Im Verlaufe meines Aufenthaltes vereinbarte ich ein Treffen mit dem Schulleiter, Monsieur Christoph Morat, und überbrachte ihm eine Grußbotschaft unserer Schule, gleichzeitig lud ich eine Schülerdelegation zu unserem Workshop „Europa in Bewegung“ im Mai 2018 herzlich ein. Auf diesem Wege möchten wir unsere europäische Zusammenarbeit vertiefen.


Am Wochenende zeigte mir die Familie Dijon mit seinen vielfältigen Sehenswürdigkeiten und wir machten einen Ausflug in die Weinregion Burgund. Mit vielen neuen Eindrücken, wesentlich besseren Sprachkenntnissen und neuen Freunden kehrte ich glücklich nach Eschwege zurück.