Geschrieben von Melanie Salewski

Wie hart und anspruchsvoll das Leben der römischen Soldaten einst war, lernten jetzt die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7e während einer Exkursion zur Saalburg.

Hier, rund um das einzig fast vollständig rekonstruierte Römerkastell entlang des rätischen Limes, wandelten sie einen Tag lang mit ihren Lehrerinnen Antje Rauschke und Heike Schwanz auf den Spuren der einstigen Weltmacht Rom. Dabei konnten sie bei Minusgraden und Schneefall ziemlich gut nachvollziehen, warum die römischen Legionäre es in Germanien nicht ganz so gemütlich fanden wie in ihrer warmen Heimat.

Insbesondere das Leben der Legionäre stand dabei im Mittelpunkt. So erfuhren die Jugendlichen nicht nur, was zur Ausrüstung der Soldaten gehörte oder wie sie sich ernährten, sondern konnten sich sogar selbst im Bogenschießen üben. Auch den Vortrag eines sogenannten Auxiliars, eines Hilfssoldaten, fanden die Schülerinnen und Schüler spannend. Dabei erfuhren sie, dass Männer aus eroberten Gebieten zwar in die Armee eintreten konnten, aber nicht den Status des Legionärs erhielten. Beim Rundgang durch das Kastell staunten die Lernenden schließlich darüber, dass damals acht Soldaten zusammen in kleinen Stockbetten schlafen mussten.

Besonders eindrucksvoll blieb den Siebtklässlern aber in Erinnerung, wie viel Drill und Gehorsam in den Reihen der römischen Armee herrschten. So mussten sie selbst die Rolle von Soldaten einnehmen und in der Gruppe die sogenannte Schildkröte, eine Kampfformation, stellen und marschieren üben.

Zum Abschluss und zur Stärkung gab es dann noch ein gemeinsames Essen in der Taberna. Zur Überraschung und Freude vieler Schülerinnen und Schüler standen auch Pommes auf der Speisekarte. Viel besser als Essigwasser und Getreidebrei.

Geschrieben von Melanie Salewski

Unser Weihnachtskonzert steht vor der Tür und die Solistenklasse von Musiklehrer Daniel Kaufhold probt auf Hochtouren. Jetzt waren die Sängerinnen und Sänger, die aus insgesamt vier Jahrgängen zusammenkommen, gemeinsam zu einem dreitägigen Intensivworkshop im Heiligenstädter Marcel-Callo-Haus unterwegs.


Hier übten sie gemeinsam mit Daniel Kaufhold, den ehemailigen Solistinnen Nina Jacob und Joyce Engelmohr sowie der eigens engagierten Gesangslehrerin Nadine Zicke fünf gefühlvolle Songs für das Weihnachtskonzert.


Wir sehen uns am Mittwoch, 20. Dezember, ab 19 Uhr an der Anne-Frank-Schule!

Geschrieben von Melanie Salewski

Unsere Schülerreporterin Antonia ist Konfirmandin in Reichensachsen und beteiligt sich dieses Jahr am lebendigen Adventskalender der Kirchengemeinde. Davon berichtet sie hier in einem kurzen Artikel, den sie im Wahlpflichtfach Homepage geschrieben hat:

"Vor einiger Zeit fragte uns Marina, unsere Jugendbetreuerin, ob wir Konfirmanden bei dem lebendigen Adventskalender mitmachen möchten. Man geht also zu den Menschen nach Hause und hilft ihnen, einen schönen Abend mit der Familie oder mit den Bekannten zu  verbringen. Das bedeutet, dass man die Familien oder Einrichtungen dabei unterstützt, ihr Haus zu schmücken, Essen für die Besucher vorzubereiten und es später auszuteilen.Jeder Konfirmand sollte sich einen Tag aussuchen, an dem er hilft. Zur Auswahl standen zum Beispiel auch Einrichtungen oder Geschäfte wie der Supermarkt und das Forstgartenstift. "

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Geschrieben von Melanie Salewski
Die Lernenden freuen sich über ihre Zertifikate.

Bravo!!! Während einer kleinen Feierstunde konnte die Schulleiterin der Anne-Frank-Schule, Kerstin Ihde, jetzt Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 8 bis 10 das sogenannte DELF-Zertifikat (Diplôme d'études en langue française) überreichen. Sie gratulierte den Jugendlichen herzlich zu diesem Erfolg und brachte zum Ausdruck, wie viel Wert die Europaschule auf gute Sprachkenntnisse ihrer Lernenden legt. Herzlich dankte sie auch Französischlehrerin Silke Goethe, die die Schülerinnen und Schüler erneut erfolgreich auf die Prüfungen vorbereitet hatte: In einer wöchentlich stattfindenden Arbeitsgemeinschaft arbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihr an verschiedenen Themen, um ihre Sprachkompetenzen weiterzuentwickeln. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler nicht nur Neues im Bereich der Lexik und Grammatik, sondern erweiterten auch ihr landeskundliches Wissen.

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